Für technische B2B-Unternehmen, die besser laufen wollen

Für technische B2B-Unternehmen, die besser laufen wollen

Starke Schnittstellen entscheiden über den Projekterfolg.

Gute Projekte scheitern selten am Können – sie scheitern an den Schnittstellen. Ich sorge dafür, dass Ihre Teams Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­te wieder planbar ins Ziel bringen, statt Tempo in Abstimmung, Schleifen und unklaren Freigaben zu verlieren.

Starke Schnittstellen entscheiden über den Projekterfolg.
Starke Schnittstellen entscheiden über den Projekterfolg.

Das Problem, das die meisten kennen

Im Tagesgeschäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben. Nicht an den Ideen oder am Können der Beteiligten, sondern daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnittstellen zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Das kostet Tempo, Qualität und Nerven – und niemand ist schuld, weil es einfach an Struktur fehlt. Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnittstellen führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung. Ist das einmal sauber organisiert, ändert sich das spürbar – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team.
Im Tagesgeschäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben. Nicht an den Ideen oder am Können der Beteiligten, sondern daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnittstellen zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Das kostet Tempo, Qualität und Nerven – und niemand ist schuld, weil es einfach an Struktur fehlt. Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnittstellen führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung. Ist das einmal sauber organisiert, ändert sich das spürbar – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team.

Im Tagesgeschäft entscheidet sich, ob Vorhaben laufen oder liegen bleiben. Nicht an den Ideen oder am Können der Beteiligten, sondern daran, wie die Zusammenarbeit organisiert ist. Mal bleibt ein Projekt an den Schnittstellen zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Dienstleistern hängen. Mal wird wiederkehrende Arbeit extern teuer eingekauft, weil intern Standards und Abläufe fehlen. Mal liegt Umsatz im bestehenden Portfolio, ohne dass er systematisch gehoben wird. Und mal fehlt schlicht die Entscheidung, womit man anfängt. Das kostet Tempo, Qualität und Nerven – und niemand ist schuld, weil es einfach an Struktur fehlt.


Daran ändern auch mehr Tools oder KI nichts – eher im Gegenteil. Je mehr Werkzeuge, Kanäle und Automatisierungen dazukommen, desto wichtiger wird, dass jemand die Schnittstellen führt, Entscheidungen zusammenhält und Verantwortung für die Umsetzung übernimmt. Der eigentliche Engpass liegt heute selten bei den Ideen oder der Technik, sondern in Steuerung und Umsetzung.

Ist das einmal sauber organisiert, ändert sich das spürbar – und das Meiste davon passiert im Hintergrund. Projekte kommen planbar ins Ziel, wiederkehrende Aufgaben laufen verlässlich intern, aus dem Portfolio entsteht Zu­satz­um­satz, und offene Themen werden entschieden statt vertagt. Schneller, in besserer Qualität und mit weniger Reibung im Team.

Wer ich bin

Ich bin Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten. Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft, statt auf halber Strecke zu übergeben. Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.
Ich bin Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten. Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft, statt auf halber Strecke zu übergeben. Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.

Ich bin Peter T. Strom, strategisch-operativer Schnitt­stel­len- und Pro­jekt­ma­na­ger im Großraum Düsseldorf. Mein Fokus liegt auf Marketing- und Ver­triebs­pro­jek­ten mit Nähe zu Produkt, Service, Geschäftsführung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung – vor allem in technisch orientierten B2B-Unternehmen. Wenn ein Projekt festhängt, bin ich meist der, der es wieder in Bewegung und sicher ins Ziel bringt – gemeinsam mit den Leuten, die ohnehin daran arbeiten.


Mehr als 25 Jahre in Marketing und Werbung unterwegs, davon mehr als 17 Jahre selbstständig – als Teamlead (intern und extern), Projekt- und Key-Account-Manager. Ich kenne das Handwerk und die Menschen dahinter und arbeite nicht nur konzeptionell, sondern bis in die Umsetzung. Ich bleibe an einem Projekt, bis es läuft, statt auf halber Strecke zu übergeben.


Anders als eine Wer­be­agen­tur liefere ich keine Gewerke und verkaufe keine Stunden. Anders als eine Un­ter­neh­mens­be­ra­tung bleibt es nicht beim Konzept. Und anders als ein In­te­rim-Ma­na­ger besetze ich keine Vollzeit-Linienrolle – ich wirke an den Übergängen, in geplanter Taktung, als Ergänzung Ihres Teams.

Womit ich helfe

Vier Leistungen, einzeln buchbar – oder schrittweise als ein Programm.

Laufende Schnittstellen- & Projektsteuerung

Unterstützung im Tagesgeschäft als Teil Ihres Teams: Schnittstellen, Freigaben und Dienst­leis­ter­steu­e­rung verlässlich geführt.

Unterstützung im Ta­ges­ge­schäft als Teil Ihres Teams: Übergaben, Freigaben und Dienstleistersteuerung verlässlich geführt.

Inhousing von Agentur-Leistungen

Wiederkehrende Aufgaben kontrolliert ins Team holen – mit Rollen, Standards, Templates und passenden Werkzeugen (inkl. KI, wo sinnvoll).

Up- & Cross-Selling

Zusatzumsatz aus dem bestehenden Portfolio – über bessere Angebote, neue Verkaufsformen und einen geschärften Verkaufsprozess.

3-Phasen-Aufbauprogramm

Die drei aufeinander aufbauenden Themen – Schnittstellen stabilisieren, Leistungen intern aufbauen, Zusatzumsatz heben – lassen sich auch als ein durchgehendes Vorhaben angehen: Schritt für Schritt, nicht alles gleichzeitig. So wird aus laufender Unterstützung ein planbarer Entwicklungsweg.

Orientierungs- & Umsetzungs-Consulting

Wenn Richtung und Prioritäten fehlen: Optionen strukturieren, entscheiden, die ersten Schritte umsetzen.

Und danach?

Auf Wunsch bleibe ich über das Projekt hinaus an Ihrer Seite – mit einem festen Review-Rhythmus, der das Erreichte stabil hält und neue Themen früh aufgreift.

Ein besonderer Anlass: Carve-out, Ausgründung, Nachfolge etc.

Manchmal entsteht der Bedarf nicht im laufenden Betrieb, sondern durch einen Einschnitt: Ein Bereich wird verkauft, ausgegründet oder im Zuge einer Nachfolge abgespalten. Dann müssen Marketing, Vertrieb und Abläufe, die bisher an der Mutterorganisation hingen, auf eigenen Beinen stehen – mit eigenen Zuständigkeiten, Standards, Dienstleistern und Freigabewegen. Genau für diese Übergangsphase ordne ich die neuen Schnittstellen, baue die nötigen Leistungen intern auf und begleite die Umstellung, bis der neue Alltag verlässlich trägt.
Manchmal entsteht der Bedarf nicht im laufenden Betrieb, sondern durch einen Einschnitt: Ein Bereich wird verkauft, ausgegründet oder im Zuge einer Nachfolge abgespalten. Dann müssen Marketing, Vertrieb und Abläufe, die bisher an der Mutterorganisation hingen, auf eigenen Beinen stehen – mit eigenen Zuständigkeiten, Standards, Dienstleistern und Freigabewegen. Genau für diese Übergangsphase ordne ich die neuen Schnittstellen, baue die nötigen Leistungen intern auf und begleite die Umstellung, bis der neue Alltag verlässlich trägt.

Manchmal entsteht der Bedarf nicht im laufenden Betrieb, sondern durch einen Einschnitt: Ein Bereich wird verkauft, ausgegründet oder im Zuge einer Nachfolge abgespalten. Dann müssen Marketing, Vertrieb und Abläufe, die bisher an der Mutterorganisation hingen, auf eigenen Beinen stehen – mit eigenen Zuständigkeiten, Standards, Dienstleistern und Freigabewegen. Genau für diese Übergangsphase ordne ich die neuen Schnittstellen, baue die nötigen Leistungen intern auf und begleite die Umstellung, bis der neue Alltag verlässlich trägt.

Aus der Praxis

Wie das konkret aussieht, zeigen ein paar Beispiele – von festgefahrenen Projekten über intern aufgebaute Leistungen bis zu Zusatzumsatz aus dem Bestand.

Der einfachste erste Schritt:
die Stand­ort­be­stim­mung

Der einfachste erste Schritt: die Standortbestimmung

Sie sind unsicher, ob das bei Ihnen überhaupt zutrifft?


Der Schnittstellen-Selbstcheck gibt Ihnen in zwei Minuten eine erste Einschätzung – anonym und unverbindlich.

Sie müssen nicht groß anfangen. In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt. Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe. Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.
Sie müssen nicht groß anfangen. In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt. Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe. Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.

Sie müssen nicht groß anfangen.


In einer kompakten Standortbestimmung (1–2 Tage) spreche ich gezielt mit den Beteiligten aus allen betroffenen Bereichen und sehe mir Ihre Schnittstellen und Abläufe an. Sie erhalten eine Einschätzung: wo Tempo und Qualität verloren gehen, die zwei bis drei größten Hebel und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.


Die Ergebnisse bespreche ich zuerst mit den Beteiligten, nicht über deren Kopf hinweg. Ich bewerte keine Personen, sondern Abläufe.


Klar abgegrenzt, mit definiertem Ergebnis, ohne langfristiges Commitment – und das Honorar wird auf ein anschließendes Mandat angerechnet.

Für wen das gedacht ist

Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche in technisch orientierten B2B-Unternehmen – insbesondere Maschinenbau, Technologie, Engineering, Rüstung und Pharma – wenn bereichsübergreifende Zusammenarbeit an Tempo gewinnen soll und die interne Koordination zu viel Zeit bindet.


Die Zusammenarbeit erfolgt grundsätzlich diskret und bei Bedarf im White-Label-Setup.

Was Ihre Bereiche davon haben

Ich komme nicht, um Arbeit zu bewerten, sondern um sie leichter zu machen: weniger Nachfassen, weniger Warten auf Freigaben, klare Zuständigkeiten. Die Ergebnisse bleiben bei Ihren Leuten – und mein Ziel ist ohnehin, dass Sie mich nicht mehr brauchen.

Häufige Fragen

Sie fragen sich, worin ich mich von Wer­be­agen­tur, Un­ter­neh­mens­be­ra­tung und In­te­rim-Ma­na­ger unterscheide, wie ein Start aussieht oder was die Zusammenarbeit kostet? Die häufigsten Fragen beantworte ich kurz und direkt.


Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir gerne.

Sie fragen sich, worin ich mich von Wer­be­agen­tur, Un­ter­neh­mens­be­ra­tung und In­te­rim-Ma­na­ger unterscheide, wie ein Start aussieht oder was die Zusammenarbeit kostet? Die häufigsten Fragen beantworte ich kurz und direkt.

Sind Sie eine Werbeagentur, eine Unternehmensberatung oder ein Interim-Manager?

Ersetzen Sie unser Team oder einzelne Mitarbeiter?

Berichten Sie über unsere Bereiche an die Geschäftsführung?

Bedeutet Inhousing Mehrarbeit für mein Team?

Ersetzt KI bei uns Stellen?

Wird unsere Agentur ersetzt?

Wie lange bleiben Sie?

Wie fangen wir an?

Müssen wir uns gleich langfristig binden?

Ist nach dem Projekt Schluss?

Was kostet die Zusammenarbeit?

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Wie halten Sie es mit Vertraulichkeit?

Helfen Sie auch nach einem Carve-out oder einer Ausgründung?

Macht KI diese Arbeit nicht bald überflüssig?

Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir gerne.

Sind Sie eine Werbeagentur, eine Unternehmensberatung oder ein Interim-Manager?

Ersetzen Sie unser Team oder einzelne Mitarbeiter?

Berichten Sie über unsere Bereiche an die Geschäftsführung?

Bedeutet Inhousing Mehrarbeit für mein Team?

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Wird unsere Agentur ersetzt?

Wie lange bleiben Sie?

Wie fangen wir an?

Müssen wir uns gleich langfristig binden?

Ist nach dem Projekt Schluss?

Was kostet die Zusammenarbeit?

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Wie halten Sie es mit Vertraulichkeit?

Helfen Sie auch nach einem Carve-out oder einer Ausgründung?

Macht KI diese Arbeit nicht bald überflüssig?

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Bedeutet Inhousing Mehrarbeit für mein Team?

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Erzählen Sie mir von Ihren Projekten

In einem kurzen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt, wie ich Sie am besten unterstützen kann – und wie der erste Schritt aussieht.

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